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	<description>Jura - eine Wissenschaft, die es zu verstehen gilt</description>
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		<title>Rechtswissenschaften – Bei allem, was recht ist</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Nov 2010 08:57:19 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wer den Begriff Rechtswissenschaften hört, denkt dabei in erster Linie wahrscheinlich an das Gesetz im Allgemeinen. Dabei sind Rechtswissenschaften im Grunde genommen eine ganz eigene Abteilung und befassen sich mit allen Dingen, die zum Thema Recht gehören. Wie der Begriff dabei jedoch schon sagt, handelt es sich dabei um eine Wissenschaft, was bedeutet, dass hauptsächlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.lov-ww.com/wp-content/uploads/2011/01/studium.jpg" class="liimagelink"><img src="http://www.lov-ww.com/wp-content/uploads/2011/01/studium-300x197.jpg" alt="" title="public library reading room, Warren Rosenberg - Fotolia" width="300" height="197" class="alignleft size-medium wp-image-48" /></a><strong>Wer den Begriff Rechtswissenschaften hört, denkt dabei in erster Linie wahrscheinlich an das Gesetz im Allgemeinen. Dabei sind Rechtswissenschaften im Grunde genommen eine ganz eigene Abteilung und befassen sich mit allen Dingen, die zum Thema Recht gehören. Wie der Begriff dabei jedoch schon sagt, handelt es sich dabei um eine Wissenschaft, was bedeutet, dass hauptsächlich geforscht und geprüft wird</strong>.<span id="more-46"></span></p>
<h2>Die Rechtswissenschaften</h2>
<p>Der Hauptbegriff Rechtswissenschaften stellt dabei nur einen Oberbegriff dar und wird im Einzelnen in sechs Unterabteilungen gegliedert. Diese Abgliederungen befassen sich wiederum mit einzelnen Disziplinen und unterscheiden sich dabei im Wesentlichen durch die hierbei angewandten Methoden oder auch Forschungstaktiken. Um einen umfassenden Einblick in die Rechtswissenschaften zu bekommen, muss man sich zunächst die Untergliederungen der selbigen ansehen. Den Anfang macht dabei die Rechtsdogmatik, auch als Jurisprudenz bezeichnet. Diese befasst sich in der Hauptsache mit der Analyse der Rechtsquellen und bezieht sich dabei speziell auf die einzelnen Begriffe. Auch die systematische Durchdringung dieser Quellen gehört zur Rechtsdogmatik. Ziel und Sinn dieser Wissenschaft ist es, die Rechtsquellen zu interpretieren beziehungsweise eine Lückenfüllung vorzunehmen.</p>
<h2>Die Facetten der Rechtswissenschaften</h2>
<p> Der nächste Unterbereich der Rechtswissenschaften stellt die Rechtspolitik dar. Diese auch politische Jurisprudenz genannte Wissenschaft ist darauf ausgelegt, das zukünftige Recht zu gestalten. Um dies zu schaffen, bedient sich die Rechtspolitik der Untersuchung des bestehenden Rechts, im Hinblick auf die Möglichkeiten für eine Änderung oder dergleichen. Hierfür muss auch die Geschichte des Rechts mit einbezogen werden und auch Vergleiche beziehungsweise die Rechtssoziologie gehören dazu. Und dieser Punkt führt uns zur nächsten Unterteilung der Rechtswissenschaften, nämlich zur vergleichenden Rechtswissenschaft. Diese befasst sich mit der Vergleichung verschiedener Rechtssysteme und stellt diese in Beziehung zueinander. Nimmt man zum Beispiel ein Rechtsproblem und sucht in unterschiedlichen Regelungen nach einer Lösung dafür, kann man das als vergleichende Rechtswissenschaft bezeichnen. Eine Weitere dieser Untergliederungen stellt die Rechtsphilosophie dar. Wie der Name schon sagt, handelt es sich hierbei um eine Methode der Rechtsprüfung, bei der man auf die Philosophie zurückgreift. Grundsätzlich werden hierbei in der Hauptsache Theorien aufgestellt, die mit der Vereinbarkeit des geltenden Rechts und den allgemeinen Ethikregeln in Relation gebracht werden. Eine sehr interessante Wissenschaft! Um die Reihe weiterzuführen, folgt im nächsten Schritt die Rechtsgeschichte.</p>
<h2>Rechtswissenschaften und ihr Potenzial</h2>
<p>Im Mittelpunkt dieser Wissenschaft steht die Forschung nach dem Ursprung von Recht und Ordnung in den einzelnen Gesellschaften. Dabei wird nicht nur das Recht vergangener Zeiten an sich untersucht, sondern auch die Einhaltung dieser Regeln beziehungsweise die Auswirkung auf die Menschen in der jeweiligen Gesellschaft. Zu guter Letzt gibt es noch die Rechtssoziologie in den Rechtswissenschaften. In diesem Bereich sieht man sich die sozialen Handlungen an, welche in der Gesellschaft im Bezug auf die geltende Rechtsprechung stattfinden. Das grundlegende Ziel der Rechtswissenschaften ist es, das Rechtssystem so gut wie möglich zu gestalten und vor allen Dingen auch Fehler darin rechtzeitig zu erkennen. Gerade in einer so facettenreichen Gesellschaft wie heute ist es sehr schwierig, rechtlich gesehen jedem Anspruch gerecht zu werden. Aus diesem Grund sind die Rechtswissenschaften auch von so großer Bedeutung für Politik und Gesellschaft.</p>
<p>Foto: Warren Rosenberg &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Das Strafrecht – Wer das Gesetz nicht ehrt…</title>
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		<pubDate>Sat, 13 Nov 2010 17:11:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jurist</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie in jedem anderen Land auch gibt es in Deutschland zahlreiche Gesetze, die dafür sorgen sollen, dass die Menschen in einem sicheren und ordentlichen Staat ihr Leben genießen können. Jedoch ist es auch hier wie bei kleinen Kindern, manchen Menschen sind einfach nicht in der Lage, die einfachsten Regeln zu beachten. Das Strafrecht Und so [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.lov-ww.com/wp-content/uploads/2011/01/Auktionshammer.jpg" class="liimagelink"><img src="http://www.lov-ww.com/wp-content/uploads/2011/01/Auktionshammer-225x300.jpg" alt="" title="gavel, Cora Reed - Fotolia" width="225" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-25" /></a><strong>Wie in jedem anderen Land auch gibt es in Deutschland zahlreiche Gesetze, die dafür sorgen sollen, dass die Menschen in einem sicheren und ordentlichen Staat ihr Leben genießen können. Jedoch ist es auch hier wie bei kleinen Kindern, manchen Menschen sind einfach nicht in der Lage, die einfachsten Regeln zu beachten. </strong><span id="more-24"></span></p>
<h2>Das Strafrecht</h2>
<p>Und so kommt es eben, dass neben den Gesetzen auch noch andere Niederschriften wie das Strafrecht nötig werden. Dieses Rechtsgebiet beschäftigt sich mit den folgen dessen, was menschliches Verhalten beziehungsweise schlechtes Verhalten alles anrichten oder bewirken kann. Da es niemand, jedoch insbesondere der Staat nicht dulden kann, dass die Gesetze eines Landes gebrochen oder schlichtweg nicht eingehalten werden, ist das Strafrecht so wichtig. Denn nur wohldurchdachte Konsequenzen können dafür sorgen, dass die Einsicht vielleicht doch irgendwann einmal kommt! Kommt das Strafrecht zum Einsatz, ist diesem Schritt meist ein Verbrechen beziehungsweise ein Gesetzesbruch vorangegangen. Aus diesem Grund gilt es zunächst einmal, die Einzelheiten zusammenzufassen und dem Kind einen Namen zu geben. Es muss also festgelegt werden, welchen Tatbestand man vor sich hat. </p>
<h2>Wenn das Strafrecht zur Tat schreiten muss</h2>
<p>Der Begriff der Tat zeigt dann auch das Spektrum an Möglichkeiten auf, die das Strafrecht in diesem Fall zu bieten hat oder anders gesagt vorgesehen hat. Eine der wichtigsten Grundlagen für einen eindeutigen Tatbestand ist die Schuldhaftigkeit. Es gilt also herauszufinden, ob der vermeintliche Täter auch wirklich Schuld an den Umständen hat und diese sozusagen herbeigeführt hat. Als nicht schuldhaft werden zum Beispiel oftmals Menschen eingestuft, die eine psychische Erkrankung haben und dadurch nicht Herr ihrer Sinne sind. Auch gilt es festzustellen, ob der beklagte der alleinige Täter beziehungsweise Haupttäter war oder ob sich lediglich eine Mittäterschaft ergibt. Je nachdem, was bei all diesen Überlegungen und Untersuchungen herauskommt, sieht das Strafrecht dann unterschiedliche Konsequenzen für den Beklagten vor. Das Hauptziel des Strafrechts ist es dabei, den Rechtsfrieden aufrecht zu erhalten und die Rechtsordnung zu sichern. Auch soll auf diese Weise eine potenzielle Gefahr ausgesondert werden, sollte es sich zum Beispiel um vielfache Wiederholungstäter handeln. Es gibt jedoch einen wichtigen Aspekt im Strafrecht, der da lautet, keine Strafe ohne Gesetz. Das bedeutet, dass zum Strafzeitpunkt ein entsprechendes Gesetz in Kraft gewesen sein muss.</p>
<h2>Rache gibt es nicht im Strafrecht</h2>
<p>Auch muss der Wortlaut dieses Gesetzes verständlich formuliert sein, sodass keine Missverständnisse entstehen können. Ebenso darf auch der Richter bei der Bemessung der Strafhöhe nicht auf etwaige vorangegangene Straftaten der Person eingehen, sondern stets nur das aktuelle Verbrechen beurteilen. Sinn und Zweck des Strafrechts ist nicht, einen Täter im wahrsten Sinne des Wortes zu bestrafen oder eine Tat zu rächen, sondern möchte eine Konsequenz auf eine Tat folgen lassen. Im Grunde genommen ist es ähnlich wie in der Erziehung, wo Kinder für ein bestimmtes Verhalten die Schlussfolgerung darauf erfahren. Sicherlich soll auch mit dem Strafrecht eine gewisse „Erziehung“ der Straftäter erreicht werden. In erster Linie jedoch versucht das Strafrecht, die innergesellschaftliche Ordnung zu wahren beziehungsweise zu sichern. Was dabei gerecht ist, liegt im Auge des Betrachters.</p>
<p>Foto: Cora Reed &#8211; Fotolia </p>
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		<title>Das Grundgesetz – Grundlegendes für alle Bürger</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Nov 2010 17:05:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jurist</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Jeder Mensch, der in Deutschland lebt, kennt den Begriff Grundgesetz. Doch leider wissen die wenigsten, dass es sich hierbei nicht um ein herkömmliches Gesetzbuch handelt, sondern wie der Name schon sagt um die grundlegenden Dinge, die für wirkliche jeden Menschen essenziell sind. Das Grundgesetz Mit dem Grundgesetz wird abgesichert, dass die staatliche Ordnung funktioniert und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.lov-ww.com/wp-content/uploads/2011/01/gesetzbuch.jpg" class="liimagelink"><img src="http://www.lov-ww.com/wp-content/uploads/2011/01/gesetzbuch-300x183.jpg" alt="" title="Compliance, Lennartz - Fotolia" width="300" height="183" class="alignleft size-medium wp-image-13" /></a><strong>Jeder Mensch, der in Deutschland lebt, kennt den Begriff Grundgesetz. Doch leider wissen die wenigsten, dass es sich hierbei nicht um ein herkömmliches Gesetzbuch handelt, sondern wie der Name schon sagt um die grundlegenden Dinge, die für wirkliche jeden Menschen essenziell sind. </strong><span id="more-11"></span></p>
<h2>Das Grundgesetz</h2>
<p>Mit dem Grundgesetz wird abgesichert, dass die staatliche Ordnung funktioniert und erhalten bleibt. Auch die politische und rechtliche Grundordnung ist durch das Grundgesetz geregelt und darin verankert. Was dabei nur wenige Menschen wissen, ist die Tatsache, dass das Grundgesetz in seiner heutigen Form eigentlich nur eine Übergangslösung darstellen sollte, bis sie von einer späteren gesamtdeutschen Verfassung abgelöst wird. Hierfür sollte eine Verfassung zusammengestellt werden, die vom gesamten deutschen Volk in einheitlicher Meinung und freier Entscheidung beschlossen werden sollte. Erst im Jahr 1990, mit dem Tag der Deutschen Einheit wurde das Grundgesetz in die gesamtdeutsche Verfassung umgewandelt worden. </p>
<h2>Was das Grundgesetz regelt</h2>
<p>Wer schon einmal einen Blick in das Grundgesetz geworfen hat, der weiß, dass dieses in verschieden wichtige Bereiche unterteilt ist. So stehen selbstverständlich an erster Stelle die sogenannten Grundrechte beziffert sowie die grundrechtsgleichen Rechte. Und genau dort steht auch einer der bekanntesten Sätze, den das Grundgesetz zu bieten hat. Dieser lautet: „Die Würde des Menschen ist unantastbar.“ Wer kennt diesen Satz schließlich nicht! Dort stehen aber außer diesem einen Satz auch noch sehr viele andere wichtige Worte drin, die wirklich für jeden Menschen von großer Bedeutung sind. So kann man dort weiter lesen, das jeder Mensch das Recht auf eine freie Entfaltung seiner Persönlichkeit hat, soweit er nicht andere Personen damit verletzt, gegen die verfassungsmäßige Ordnung verstößt oder gar gegen das Sittengesetz verstößt. </p>
<h2>Weitere Regelungen</h2>
<p>Ebenso ist im Grundgesetz das Versammlungsrecht festgehalten und schafft so den Bürgern Freiraum für Proteste oder Ähnliches. Neben den Grundrechten stehen im Grundgesetz aber auch noch andere lebenswichtige Grundsätze drin. So sind hier auch die grundlegenden Dinge über Bund und Länder, den Bundestag, den Bundesrat, über die Bundesregierung, den Bundespräsidenten sowie die Gesetzgebung des Bundes geregelt und schriftlich festgehalten. Ebenso findet man dort die Grundgesetze für das Finanzwesen, die Rechtsprechung und für den Verteidigungsfall. Es zeigt sich also, das Grundgesetz ist ein sehr umfassendes Gesetz und wahrlich für jeden Bürger in Deutschland sehr wichtig. Aus diesem Grund sollte auch jeder einmal einen Blick hineinwerfen und sich über das Grundgesetz informieren. Eine interessante Lektüre ist das Grundgesetz in jedem Fall!</p>
<h2>Mit dem Grundgesetz im Einklang leben</h2>
<p>Zusammenfassen kann gesagt werden, dass nur derjenige, der weiß, was im Grundgesetz steht auch im Einklang damit leben kann. Allein schon aus diesem Grund sollte jeder einmal darin stöbern! Durch das Lesen der einzelnen Artikel wird einem sehr deutlich vor Augen geführt, dass man nicht allein in einer Gesellschaft lebt, sondern dass die Gesellschaft sich auch als solche verhalten sollte. Das bedeutet, solange jeder nur auf sich schaut und die Augen vor den Problemen anderer verschließt, werden die Probleme für die Gesellschaft bestehen bleiben. Würden jedoch alle Menschen in Deutschland gemeinsam an einem Strang ziehen, ließen sich wahrlich große Dinge bewegen und verbessern!</p>
<p>Foto: Lennartz &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Das Jurastudium – Anspruchsvoll aber lohnend</title>
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		<pubDate>Sat, 06 Nov 2010 19:10:22 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wer sich dazu entschließt, ein Jurastudium zu absolvieren, der weiß sicherlich, dass dies keine leichte Aufgabe darstellt. Gerade das Studium der Rechtswissenschaft stellt schon eine ziemliche Herausforderung dar und kann einem mitunter an die Grenzen seiner geistigen Belastbarkeit bringen. Das Jurastudium Nichtsdestotrotz sollte jeder, der sich zu diesem Schritt entschlossen hat, wissen, dass ein Jurastudium [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.lov-ww.com/wp-content/uploads/2011/01/akademischer-grad.jpg" class="liimagelink"><img src="http://www.lov-ww.com/wp-content/uploads/2011/01/akademischer-grad-300x200.jpg" alt="" title="After Graduation, Rudyanto Wijaya - Fotolia" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-16" /></a><strong>Wer sich dazu entschließt, ein Jurastudium zu absolvieren, der weiß sicherlich, dass dies keine leichte Aufgabe darstellt. Gerade das Studium der Rechtswissenschaft stellt schon eine ziemliche Herausforderung dar und kann einem mitunter an die Grenzen seiner geistigen Belastbarkeit bringen. </strong><span id="more-15"></span></p>
<h2>Das Jurastudium</h2>
<p>Nichtsdestotrotz sollte jeder, der sich zu diesem Schritt entschlossen hat, wissen, dass ein Jurastudium auch eine durchaus lohnende Sache ist, da einem beruflich gesehen danach zahlreiche Wege offenstehen. Nicht nur die Arbeit als Rechtsanwalt steht im Anschluss an das Jurastudium zur Verfügung, auch viele andere Berufe sind mit einem derartigen Studium möglich. So sind neben der Tätigkeit als Anwalt auch Arbeiten als Richter oder Unternehmensjurist möglich. Generell bieten sich für Absolventen des Jurastudiums viele Möglichkeiten für eine spätere berufliche Karriere, wobei es hier wie so oft auf die persönlichen Interessen und Ansprüche ankommt. Je besser jedoch der Abschluss ist, umso mehr Wege stehen einem offen! Spricht man über das Thema Jurastudium, so hält sich ein Gerücht sehr hartnäckig, nämlich das ein solches Studium besonders schwer und langwierig ist. Ob dies nun zutrifft oder nicht, jedes Jahr streben in etwa 10.000 Absolventen des Jurastudiums nach dem perfekten Beruf in diesem Bereich und versuchen ihr Glück auf dem Arbeitsmarkt. </p>
<h2>Wenn das Recht ruft</h2>
<p>Es zeigt sich also, machbar ist das Jurastudium auf jeden Fall! Jedoch sollte man sich darüber klar sein, dass ein Jurastudium kein Zuckerschlecken ist und man schon ein hohes Maß an Durchhaltevermögen, Lernwillen und Fleiß mitbringen sollte, um in der Ausbildung des Rechts standzuhalten. Die Regelstudienzeit bei einem Jurastudium beträgt etwa acht bis neun Semester, sodass man auch hier in jedem Fall willens sein muss, durchzuhalten. Hat man es geschafft, diese Semester erfolgreich hinter sich zu bringen, steht im Anschluss daran das erste Staatsexamen an, worauf wiederum ein zweijähriges Referendariat folgt. Ist sowohl das erste Staatsexamen gut über die Bühne gegangen und auch die ersten praxisnahen Erfahrungen konnten gesammelt werden, kommt auch schon die nächste Prüfung, nämlich das zweite Staatsexamen. Wer diese Prüfung erfolgreich besteht, erwirbt damit die Befähigung für das Richteramt. Und damit endet das Jurastudium dann auch. Wer möchte, kann nun daran gehen, die Zulassung als Anwalt zu beantragen und so die Weichen für seine berufliche Zukunft stellen. Bis zu diesem Zeitpunkt jedoch, heißt es lernen, lernen und nochmals lernen! Gerade das theoretische Wissen zählt zu den wichtigsten Standbeinen eines Juristen und bildet dessen berufliche Grundlage!</p>
<h2>Wissen, das sich auszahlt</h2>
<p>Wie heißt es so schön, Lehrjahre sind keine Herrenjahre! Auch wenn dieser Ausspruch ein wenig veraltet klingt, lässt er sich doch gerade auf das Jurastudium sehr gut anwenden. Wer hier bestehen möchte, muss wirklich hart arbeiten und fleißig sein. Ist diese Anstrengung jedoch einmal überstanden und man hat sein Examen in der Hand, sind die beruflichen Möglichkeiten vielfältig und auch ein gutes Gehalt lässt meist nicht lange auf sich warten. Jedoch kann man sich mit einem Examen noch lange nicht auf die faule Haut legen und auf den Erfolg warten. Harte Arbeit und Durchhaltevermögen zählen zu den Grundaufgaben eines jeden Juristen oder Richters!</p>
<p>Foto: Rudyanto Wijaya &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Die Arbeit eines Juristen – Wissen ist Macht</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Oct 2010 19:33:48 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ein ausgebildeter Jurist kann in vielen Bereichen tätig werden. Die einen zieht es dabei eher ans Gericht, während die anderen eine Selbstständigkeit als Anwalt bevorzugen oder in der Wirtschaft ihr Glück versuchen. Welche Sparte man sich auch aussucht, ein Jurist ist immer auf sein Wissen angewiesen, da dies die Grundlage für seine berufliche Tätigkeit darstellt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.lov-ww.com/wp-content/uploads/2011/01/visitenkarte.jpg" class="liimagelink"><img src="http://www.lov-ww.com/wp-content/uploads/2011/01/visitenkarte-300x199.jpg" alt="" title="Blank Business Card, Bryce Newell - Fotolia" width="300" height="199" class="alignleft size-medium wp-image-29" /></a><strong>Ein ausgebildeter Jurist kann in vielen Bereichen tätig werden. Die einen zieht es dabei eher ans Gericht, während die anderen eine Selbstständigkeit als Anwalt bevorzugen oder in der Wirtschaft ihr Glück versuchen. Welche Sparte man sich auch aussucht, ein Jurist ist immer auf sein Wissen angewiesen, da dies die Grundlage für seine berufliche Tätigkeit darstellt. </strong><span id="more-28"></span></p>
<h2>Ein Jurist für alle Lebenslagen</h2>
<p>Nicht ohne Grund steht hinter diesem Berufsstand ein langes und hartes Studium, welches man nicht eben mal so hinter sich bringen kann. Fleiß, Lernwillen und Durchhaltevermögen stehen da an der Tagesordnung und müssen konsequent durchgezogen werden. Nur dann hat man eine Chance, sich jemals Jurist nennen zu dürfen. Ist diese Strapaze dann überstanden, geht es in den Arbeitsalltag als Jurist und dort warten vielfältige Aufgaben. Die grundlegende Tätigkeit eines Juristen liegt in der Beraterfunktion. Ob man nun Anwalt in einem speziellen Bereich ist, oder als Wirtschaftsjurist fungiert, stets sind zahlreiche Personen auf eine fachmännische Beratung durch einen Juristen angewiesen und bitten diesen um Rat. </p>
<h2>Der Jurist</h2>
<p>Durch die fundierte Ausbildung kennt sich der Jurist in grundsätzlichen Fragen des Rechts besonders gut aus und kann hier gut weiterhelfen. Da die Rechtswissenschaft an sich jedoch sehr umfangreich ist, spezialisieren sich die meisten Juristen irgendwann einmal auf einen bestimmten Bereich des Rechts und werden somit zum Fachanwalt. So gibt es dann Juristen, die sich zum Beispiel besonders gut im Strafrecht auskennen, aber auch Anwälte, die sich auf die Rechtsangelegenheiten der Wirtschaft spezialisiert haben. Neben der Funktion als Berater bieten Juristen auch die Vertretung in wichtigen rechtlichen Fragen an. Sollte ein Mandant zum Beispiel vor Gericht müssen, kann der Jurist hier als Sprachrohr dienen und so im besten Fall ein Urteil zugunsten seines Kunden erarbeiten. Grundsätzlich besteht die Arbeit eines Juristen darin, anhand des geltenden Rechts zu walten und auch die Einhaltung dieses Rechts zu gewährleisten. Um dies sicherstellen zu können, müssen Juristen stets die Gesetzestexte studieren und sich auf dem Laufenden halten. Gerade dann, wenn sie einen bestimmten Fall vertreten, sollten Juristen sich explizit in die rechtliche Thematik dieses Falles einarbeiten, um so eine fundierte und fachmännische Beratung und Vertretung zu bieten. </p>
<h2>Jurist aus Leidenschaft</h2>
<p>Ähnlich sieht es bei Juristen aus, die sich dazu entschieden haben am Gericht beziehungsweise als Richter tätig zu werden. Hierbei entfällt die Beraterfunktion nahezu gänzlich, jedoch ist in diesem Fall ein umfassendes Wissen sehr wichtig. Gerade als Richter, wo man über Recht und Unrecht zu entscheiden hat, sollte man die Rechtsprechung sehr gut kennen und sich auch die Zeit nehmen, im Zweifelsfall nachzuforschen. Schließlich wird hierbei über das Schicksal der Angeklagten entschieden, was schon einen bedeutenden Eingriff in das Leben der jeweiligen Person darstellen kann.<br />
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Arbeit eines Juristen oftmals relativ trocken sein kann. Je nachdem in welchem Bereich man sich tummelt, kann es aber auch mitunter recht spannend sein, als Jurist zu walten. Wer sich für die Gesetze interessiert und Rechtswissenschaften als Aufgabe sieht, wird sicherlich Erfüllung in der Arbeit eines Juristen finden und täglich Neues lernen!</p>
<p>Foto: Bryce Newell &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Das Sozialrecht – Die Absicherung des Sozialstaates</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Oct 2010 16:19:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jurist</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In einem funktionsfähigen Staat beziehungsweise einer gut geölten Gesellschaft braucht es nicht nur ein Grundgesetz oder verschiedene unabhängige Gewalten, sondern auch ein Rechtssystem, welches die sozialen Aspekte der Gesellschaft und vor allen Dingen der einzelnen Bürger regelt. Das Sozialrecht Diese soziale Sicherung dient dazu, dass Menschen, die zum Beispiel unverschuldet in Not geraten sind nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.lov-ww.com/wp-content/uploads/2011/01/paragraph.jpg" class="liimagelink"><img src="http://www.lov-ww.com/wp-content/uploads/2011/01/paragraph-196x300.jpg" alt="" title="Paragraph, mipan - Fotolia" width="196" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-20" /></a><strong>In einem funktionsfähigen Staat beziehungsweise einer gut geölten Gesellschaft braucht es nicht nur ein Grundgesetz oder verschiedene unabhängige Gewalten, sondern auch ein Rechtssystem, welches die sozialen Aspekte der Gesellschaft und vor allen Dingen der einzelnen Bürger regelt.<br />
</strong><span id="more-19"></span></p>
<h2>Das Sozialrecht</h2>
<p>Diese soziale Sicherung dient dazu, dass Menschen, die zum Beispiel unverschuldet in Not geraten sind nicht auf der Straße landen, sondern vom Sozialstaat mitgenommen werden, solange sie die Hilfe benötigen. In Deutschland ist das Sozialrecht vor allen Dingen im Bezug auf die Hartz V Regelung immer wieder in den Schlagzeilen und so stellen auch die meisten Bürger des Landes meist sofort einen Zusammenhang mit dem Sozialgesetz her, wenn sie den Begriff Sozialhilfe oder Hartz V hören. Dabei hat das Sozialrecht noch sehr viele andere Aspekte, die zur sozialen Sicherung des Staates und dessen Bürger beitragen. Wie der Begriff sozial schon aussagt, geht es beim Sozialrecht nicht nur darum, die Belange einzelner zu sichern, sondern durch eine Gesellschaft, die zusammenhält, auch den schwachen Personen ein gesichertes Leben zu ermöglichen. Dabei kann es im Grunde genommen jeden einmal treffen, das er durch widrige Umstände zum Kreis der schwachen Menschen zu gehören. Wer zum Beispiel seine Arbeit verliert, ist darauf angewiesen, dass der Staat einspringt und durch die Mittel aus der Gesellschaft Hilfe leistet. </p>
<h2>Der Nutzen des Sozialrechts</h2>
<p>Aber auch in anderen Bereichen ist das Sozialrecht zuständig. So zählt hierzu zum Beispiel auch die soziale Entschädigung, welche die Gewaltopferentschädigung, die Kriegsopferentschädigung sowie das Schwerbehindertenrecht regelt. Aber auch die soziale Förderung ist ein sehr wichtiger Aspekt des Sozialrechts. Unter diesem Punkt werden das Wohngeld, Kindergeld, Erziehungsgeld aber auch die Ausbildungsförderung zusammengefasst und verwaltet. Gerade dieser Punkt ist für viele Menschen beziehungsweise Familien sehr wichtig und ermöglicht oftmals erst ein „normales“ Leben. Ein weiterer Eckpfeiler des Sozialrechts ist die Sozialversicherung, welche in der bestehenden Form ein echter Gewinn für Deutschland ist. Sieht man sich im Vergleich dazu einmal die Systeme anderer Länder an, so kann man sich gerade im Bereich Sozialversicherung glücklich schätzen, in Deutschland zu leben. </p>
<h2>Beispiele</h2>
<p>So sind zum Beispiel die gesetzliche Krankenversicherung sowie die gesetzliche Rentenversicherung wichtige Absicherungen für alle Menschen, was in anderen Ländern eben nicht so selbstverständlich ist. Aber auch die Pflegeversicherung und die gesetzliche Unfallversicherung sind im Grunde genommen unerlässlich und bieten eine sehr gute Absicherung für den Ernstfall. Selbst die Belange der Landwirte oder der Künstler sind im Sozialrecht geregelt, obwohl diese ja zur selbstständigen Zunft zählen. Hier greift dann die Krankenversicherung der Landwirte beziehungsweise die Künstlersozialversicherung. </p>
<h2>Einen Sozialstaat ohne Sozialrecht gibt es nicht</h2>
<p>Fasst man all diese Aspekte zusammen, so muss man unweigerlich zu dem Schluss kommen, dass ein umfassendes Sozialrecht für jede Gesellschaft wichtig und im Grunde genommen sogar essenziell ist. Was wäre es schließlich für eine Gesellschaft, wenn auf der einen Seite die Menschen in Saus und Braus leben, während die anderen an der ausgestreckten Hand verhungern müssten? Ist es nicht die Aufgabe eines jeden Menschen, auch Verantwortung für seine Mitmenschen zu übernehmen? All diese Dinge stehen in Deutschland zum Glück im Sozialrecht!</p>
<p>Foto: mipan &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Boulevardjournalismus – Von der Macht einer Schlagzeile</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Jul 2010 16:44:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jurist</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In der heutigen Zeit gibt es nicht nur zahlreiche Zeitungen, die über das aktuelle Tagesgeschehen aus den Bereichen Politik, Wirtschaft und Regionales berichten, sondern auch viele Medien, welche sich mit Themen rund um Klatsch und Tratsch beschäftigen und so nicht selten für viel Aufsehen sorgen. Und genau damit erreicht der sogenannte Boulevardjournalismus eine Vielzahl von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.lov-ww.com/wp-content/uploads/2011/01/zeitschriften.jpg" class="liimagelink"><img src="http://www.lov-ww.com/wp-content/uploads/2011/01/zeitschriften-300x225.jpg" alt="" title="Magazines, morchella - Fotolia" width="300" height="225" class="alignleft size-medium wp-image-8" /></a><strong>In der heutigen Zeit gibt es nicht nur zahlreiche Zeitungen, die über das aktuelle Tagesgeschehen aus den Bereichen Politik, Wirtschaft und Regionales berichten, sondern auch viele Medien, welche sich mit Themen rund um Klatsch und Tratsch beschäftigen und so nicht selten für viel Aufsehen sorgen. Und genau damit erreicht der sogenannte Boulevardjournalismus eine Vielzahl von interessierten und neugierigen Lesern. </strong><span id="more-6"></span></p>
<h2>Allgemeines</h2>
<p>Das ist im Grunde genommen auch kein Wunder, da nahezu jeder Mensch einen bestimmten Schauspieler gut findet, die Musik einiger Sänger bevorzugt oder einen speziellen Moderator einfach unschlagbar findet. Und genau an diesem Punkt kommt dann die natürliche Neugier eines jeden Menschen ins Spiel. Selbst Leute, die vorgeben nicht gerne in der Boulevardpresse zu blättern oder gar zu lesen, brauchen nur die richtige Schlagzeile, um doch einmal schwach zu werden. Es zeigt sich also, mit dem passenden „Reißer“ werden selbst hartgesottene Menschen zu Lesern einer Boulevardzeitung.</p>
<h2>Warum der Boulevardjournalismus so erfolgreich ist</h2>
<p>Wie bereits erwähnt, liegt es in der Natur des Menschen, eine gewisse Neugier an den Tag zu legen. Selbst all jene, die versuchen diese Neugier vor den anderen zu verbergen, brauchen nur den richtigen Anreiz, um doch einmal ein Weilchen länger zu bleiben oder einen zweiten Blick zu riskieren. Doch ist das wirklich so verwerflich? Wer einmal genauer darüber nachdenkt, wird unweigerlich zu dem Schluss kommen, dass Neugier oftmals auch einen sehr großen Nutzen hat. So kann eine gesunde Neugier maßgeblich dazu beitragen, eine sehr gute Allgemeinbildung aufzubauen. Aber auch für eine Ausbildung ist Neugier nahezu essenziell, da diese sicherstellt, dass man auch dranbleibt und fleißig lernt. Und genau diese Vorzüge lassen sich auch auf den Boulevardjournalismus anwenden. </p>
<h2>Die Klatschpresse</h2>
<p>Auch wenn man bevorzugt „seriöse“ Zeitungen liest und sich in der Hauptsache über die Geschehnisse der Welt informiert, kann ein Blick in die Boulevardpresse einem ganz neue Perspektiven verschaffen und vor allen Dingen auch ein wenig Abwechslung. Wer einmal ganz ehrlich ist, wird zugeben müssen, dass manche Artikel in der Boulevardpresse nicht nur interessant sind, sondern häufig auch sehr amüsant. Wer findet es schließlich nicht lustig, wenn ein berühmter aber leider auch zweitklassiger Star mit einem peinlichen Missgeschick in der Boulevardpresse vertreten ist? Und genau diesen Umstand macht sich der Boulevardjournalismus zunutze und eben darauf gründet auch der Erfolg der Klatschpresse. Interessante Artikel gepaart mit jeder Menge Klatsch und Tratsch über die Prominenten oder solche, die es sein wollen! Unterhaltsam ist auf jeden Fall!</p>
<h2>Boulevardpresse, wohin man schaut</h2>
<p>Sieht man sich einmal das Angebot der Boulevardpresse in der heutigen Zeit an, so findet man eine schier unüberschaubare Vielfalt. War ein Klatschblatt früher eher eine Seltenheit, ist der Markt heute sehr stark umkämpft. Und so kommt es auch, dass immer mehr Boulevardzeitschriften sich auf die dunkle Seite des Journalismus begeben und leider allzu oft auch Unwahrheiten abdrucken. Die Schlagzeilen werden immer aggressiver und auch immer Unglaubhafter. Nichtsdestotrotz, macht es einfach Spaß, in den Klatschblättern zu lesen und wer dabei seinen gesunden Menschenverstand nicht außer Acht lässt, fällt dabei meist auch nicht auf Lügen oder Flunkereien herein!</p>
<p>Foto: morchella &#8211; Fotolia</p>
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